CBD

CBD – die Alternative zu Nikotin
CBD – die Alternative zu Nikotin

CBD – die Alternative zu Nikotin

Seit einigen Jahren gibt es eine Alternative zum Qualmen, mit deren Hilfe man sogar seine Nikotinsucht überwinden kann:

CBD heißt Cannabidiol
Es steht nicht auf der Roten Liste der verbotenen Substanzen, weil es nicht psychoaktiv wirkt, also nicht süchtig macht. Im Gegensatz zu Marihuana, dessen THC-Gehalt hoch ist und für den bekannten Rauschzustand sorgt, den man oft fälschlicherweise mit allen Hanfsorten in Verbindung bringt. Auch Nikotin ist eine Droge, eine, die sogar zehn Mal stärker abhängig macht als z.B. Morphium oder Kokain.
Einer der Gründe, warum immer mehr Raucher nach Alternativen Ausschau halten.

Tabak und CBD im Vergleich
Selbst für Raucher, die sich dazu entschlossen haben, nicht mehr nur zu paffen, sondern kultiviert zu inhalieren, ist die E-Zigarette immer noch voll von giftigen Substanzen, die den Körper langfristig schädigen. Da kommt eine fast gesunde Lösung wie gerufen.
Cannabidiol wird aus der Nutzhanf-Pflanze gewonnen und hat eine Reihe schwerwiegender Vorteile gegenüber dem Nikotin.
Es macht nicht abhängig und ist darüber hinaus interessant für Menschen, die abnehmen möchten. Die Substanz hemmt den Appetit. Sie wird für eine Vielzahl an positiven Wirkungen auf Körper und Seele verantwortlich gemacht.
Sowohl Nikotin als auch das Cannabidiol sind organische Verbindungen, beide werden aus Pflanzen gewonnen, einmal aus der Tabakpflanze und dem Hanf. Der Tabak jedoch schädigt den Körper mit jedem Zug, den der Raucher nimmt und macht vielfach Kopfschmerzen, Magenprobleme und hemmt die Tiefschlafphase.

Wirkungen von Cannabidiol

Wird als Nikotinentzugshilfe benutzt und bei Krankheiten wie Epilepsie und Depression,
aber auch als begleitende Therapie bei Krebs und bei Angststörungen.
das Cannabidiol wirkt entzündungshemmend und beruhigend.
Da der Konsum dieser Hanfsubstanz über lange Zeit mit Vorurteilen belegt war, durch ihre Nähe zu den Rauschdrogen, gibt es erst seit ein paar Jahren klinische Studien, von denen wenige gesicherte Erkenntnisse liefern. Die Zukunft wird noch mehr zu Tage fördern.

Der Konsum von Cannabidiol
Cannabidiol kann man als Öl auf die Haut geben oder in Form eines E-Liquids inhalieren. Die Basis des E-Liquids ist Glyzerin. Durch die Zugabe von Alkohol löst sich die Hanfsubstanz gut auf. Allerdings entfaltet alleine das Öl die heilenden Eigenschaften. Die Liquids sind in Deutschland problemlos zu bestellen, nur Österreich und Luxemburg reglementiert den Konsum.
Beim Kauf von Cannabidiol sollte man unbedingt auf ein Analysezertifikat achten.
Denn unter den vielen Hanfsorten, die es gibt, sind nur 50 zugelassen, deren THC-Gehalt, also der Anteil, der berauschend wirkt, 0,2% nicht überschreitet.
Genauso muss der Anbau dieser Nutzpflanze bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angezeigt werden.

Abschlussbetrachtung
CBD bietet sich nicht nur als Alternative für Raucher an, die umsteigen möchten, sondern auch für alle die, die sich die medizinischen Vorteile dieser Substanz zunutze machen möchten, sei es als begleitende Therapie oder einfach nur, um besser zu schlafen, abzunehmen oder Entzündungen auskurieren müssen.

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